Gefährliche E-Mail – wie erkenne ich sie?

Lieber Techblog-Besucher,

heute möchte ich dir ein paar Ratschläge geben, wie du sicherstellen kannst, kein Opfer einer Cyberattacke oder eines Virus über E-Mail – Angriffe zu werden.

Die meisten Viren, Trojaner oder sonstige Malware werden per E-Mail versendet. Hierzu bedienen sich die Versender oft eines einfachen Tricks:

Es werden E-Mails verschickt, die teilweise nur relativ schwer von wichtigen E-Mails beispielsweise von Banken, Geschäftspartnern o.ä. zu unterscheiden sind.

Ich gebe dir heute ein paar einfache Tipps, wie du vermeiden kannst, diesen Kriminellen zum Opfer zu fallen:

  1. E-Mail-Absender prüfen: Oft steht im Absendername ein plausibler Name, wie beispielsweise das Kundencenter einer Bank, von Paypal o.ä. Die Mail-Adresse selbst ist oftmals aber nicht vom Anbieter selbst. Ein Beispiel: Die Mail-Adresse lautet nicht „service@paypal.de“ sondern „12345@gmail.com“. Hier kannst du dir sicher sein, dass diese Mail ein Fake ist und nicht von Paypal selbst stammt.
  2. E-Mail-Text analysieren: Oftmals sind die Inhalte relativ gut kopiert. Allerdings findet man immer wieder Anzeichen dafür, dass es sich um keine Original-Mail handelt, wie zum Beispiel die fehlende persönliche Anrede, also wenn du nicht mehr „Sehr geehrter Herr Mustermann“ sondern mit „Sehr geehrter Kunde“ angesprochen wirst, oder aber kleinere Rechtschreibfehler, die es in den zumeist automatisierten E-Mail-Texten von Großkonzernen sicherlich nicht geben wird (Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel).
  3. Links in E-Mails prüfen: Bei den Links gelten ähnliche Regeln wie bei der Absenderadresse: Du solltest, bevor auf einen Link in einer E-Mail klickst, 100%-ig sicher sein, dass dieser Link auch auf eine vertrauenswürdige Seite verweist und nicht auf eine Internetadresse, die mit dem Unternehmen, von dem diese E-Mail stammen soll, überhaupt nichts zu tun haben. Bist du dir nicht völlig sicher, dann klicke NICHT auf den Link!

Weiterhin solltest du, wenn du dir nicht 100%-ig sicher bist, dass du den Absender tatsächlich kennst, auch keine E-Mail-Anhänge öffnen. In E-Mail-Anhängen werden die meisten Trojaner etc. versteckt. Insbesondere bei Dateien mit den folgenden Endungen sollten bei dir sofort alle Alarmglocken schrillen:

  • ZIP/RAR/ACE/… (gepackte Dateien)
  • DOC/DOCX/XLS/XLSX/PPT/PPTX (Office-Dateien, die über Macros gefährliche Scripte enthalten können)
  • EXE (Programmdateien, die Malware oder Trojaner enthalten könnten)

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man sich beim Erhalt einer E-Mail erst absolut sicher sein sollte, von wem diese stammt, bevor man entweder Anhänge öffnet oder auf Links innerhalb der E-Mail klickt.

Im Zweifel solltest du, wenn du dir nicht absolut sicher bist, entweder die E-Mail ignorieren und löschen oder aber bei der dir bekannten Organisation (Bank, Paypal, Ebay etc.) direkt über die dir bekannten Telefonnummer anrufen und nachfragen, ob diese E-Mail ihre Richtigkeit hat.

Weiterhin ist es natürlich stets ratsam einen leistungsstarken Virenscanner zu besitzen. Wenn du noch keinen haben solltest, dann solltest du jetzt HIER zugreifen und 30% beim Kauf von Kaspersky Total Security sparen. Für gerade einmal 59,95 € besitzt du dann für zwei Jahre den Marktführer unter den Virenscannern!

Sei schnell, da dieses Angebot zeitlich begrenzt ist!

Wenn dir mein Blog gefällt, würde ich mich sehr freuen, wenn du ihn auf Facebook, Twitter, in verschiedenen Foren oder aber in deinem Freundeskreis verbreitest, damit noch mehr Leute von den Techblog-Tipps profitieren können! Auch über Kommentare freue ich mich immer!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich stimme zu.