WhatsApp Web – Whatsapp auf dem Computer

Wenn du oft am Computer sitzt und zum Schreiben mit WhatsApp nicht jedes mal dein Smartphone benutzen möchtest, dann habe ich jetzt einen genialen Tipp für dich, wie du mit „WhatsApp Web“ auch im Browser dein WhatsApp benutzen kannst.

WhatsApp Web – Whatsapp auf dem Computer weiterlesen

PDF bearbeiten – Kostenlos!

PDF bearbeiten ganz einfach und kostenlos!

Du kennst das: Du bekommst ein PDF, zum Beispiel einen Mietvertrag, und möchtest dieses PDF bearbeiten, damit es professioneller wirkt und auch besser lesbar ist. Wie dies kostenlos möglich ist, werde ich dir heute vorstellen:

Zunächst benötigst du den kostenlosen Foxit PDF Reader, welchen du HIER downloaden kannst. Bei der Installation benötigst du nur das reine Programm, irgendwelche AddOns kannst du natürlich installieren, werden aber für das Editieren nicht benötigt.

Nach der Installation öffnest du das PDF (also hier in dem Fall den Mietvertrag) mit dem Foxit Reader.

Jetzt klickst du im Foxit Reader einfach auf „Texteingabe“:

Texteingabe

Jetzt klickst du einfach auf die Stelle, an der du den Text einfügen möchtest und gibst deinen Text ein:

Texteingabe

Wie du siehst, ist die Textfarbe standardmäßig auf blau eingestellt. Dies und auch die Textgröße oder andere Formatierung kannst du oben links einstellen:

Formatierung

Sollte übrigens der Text nicht hundertprozentig richtig positioniert sein, dann kannst du das Textfeld mit dem „Hand-Cursor“ anschließend ganz einfach noch verschieben.

Wenn du fertig bist, kannst du das bearbeitete PDF ganz einfach speichern, indem du im Menü auf Datei und dann auf „Speichern unter“ klickst:

Speichern

Ganz einfach, oder?

Extra-Tipp:

Du kannst übrigens bestehenden Text eines PDFs mit dem Foxit Reader auch markieren, indem du auf „Hervorheben“ klickst und den Text dann markierst, den du hervorheben möchtest:

Hervorheben

Ich hoffe der Tipp hat dir geholfen und du musst nie wieder von Hand PDFs ausfüllen. Teile doch den Beitrag, damit auch deine Freunde davon profitieren.

Excel Kurs für Einsteiger

Excel Kurs für Einsteiger

Wer kennt das nicht? Der Chef bittet um eine Kalkulation, du möchtest ein Haushaltsbuch führen, um deine Finanzen besser unter Kontrolle zu halten oder im Fußballverein musst du die Kosten für einen Trikotsponsor kalkulieren. Für dies alles ist Excel mittlerweile Grundvoraussetzung. Dafür möchte ich dir heute den Excel Kurs für Einsteiger von René Fürst empfehlen, den du HIER kaufen kannst:

Excel Logo

Allgemeines über den Excel Kurs für Einsteiger

Mit dem Kurs „Excel 2016 für Einsteiger“ wirst du durch insgesamt 37 Lektionen, interessant und kurzweilig verpackt in 4 Stunden Videomaterial, an die Funktionen und Möglichkeiten von Microsoft Excel 2016 herangeführt. Durch Office 365 ist Excel mittlerweile auch für Zuhause zu einem günstigen und unersetzlichen Werkzeug geworden.

In beinahe jeder Stellenanzeige brauchst du mittlerweile „MS Office Kenntnisse“, also kannst du mithilfe dieses Kurses auch auf dem Arbeitsmarkt oder bei der Jobsuche größere Chancen haben.

Für viele Jobs wird mittlerweile die „European Computer Driving License“ („Europäischer Computerführerschein“) , kurz ECDL, gefordert. Für diesen bietet dir dieser Excel Kurs wertvolles Basiswissen, sodass du beim ECDL-Kurs selbst dann einiges an Kosten sparst, weil du schon vieles weißt.

Inhalte des Kurses

Solche Diagramme werden bald ein Leichtes für dich sein:

Excel DiagrammFolgende Inhalte wirst du in den 4 Stunden Videomaterial im Excel Kurs erklärt bekommen:

  • Professionelle Listen und Datenbanken mit Formeln erstellen und designen
  • Die Grundlagen von Excel verstehen und einsetzen
  • Lerne, wie du mit Bezügen arbeitest und wie Excel denkt
  • Mit Excel Berechnungen durchführen und Funktionen nutzen
  • Excel-Tabellen grafisch aufarbeiten und ansprechend darstellen

Spartipp:

Die Investition von gerade einmal 79 Euro anstatt 99 Euro für den Excel Kurs kannst du übrigens als Fort- und Weiterbildungskosten komplett von der Steuer absetzen!

Wo gibt es den Excel Kurs?

Wenn auch du fit in Excel sein willst, dann sichere dir jetzt den Excel Kurs für nur 79€ anstatt 99€. Ich weiß nicht, wie lange es diesen Sonderpreis noch geben wird, deshalb klicke am besten jetzt gleich HIER und melde dich an:

Excel Kurs

Noch kein Excel?

Solltest du übrigens noch kein Excel haben, kannst du HIER für nur 67,90€ eine Office 365 Home – Version bekommen, in der neben Excel auch noch Word, Powerpoint, OneNote, Outlook, OneDrive und Skype enthalten sind und die du auf 5 Windows- oder Mac – Computern und zusätzlich auf 5 Tablets verwenden kannst:

Office 365 Home

Bose Soundlink Revolve-Wasserabweisender 360°-Lautsprecher

Bose Soundlink Revolve

Der Bose Soundlink Revolve ist DAS Flaggschiff, wenn es um mobilen Musikspass für alle Lebenslagen geht. Mit ihm kann man seine Musik ganz mobil mit ins Freibad, auf Partys oder auf die Skipiste nehmen und hat dabei einen grandiosen Klang.

Bose Soundlink Revolve

Herkunft

Bereits mit dem Bose Soundlink Mini 2 hatte Bose einen kleinen, akkubetriebenen Lautsprecher mit Bluetooth, und allen möglichen Anschlussmöglichkeiten für jegliche Lebenslagen geschaffen.

In Zeiten der immer stärker vertretenen 360°-Lautsprecher wie zum Beispiel dem Amazon Echo ist auch der bekannte Lautsprecherhersteller Bose auf diesen Zug aufgesprungen und hat mit dem Bose Soundlink Revolve ein vollwertiges Mitglied in dieser Sparte geschaffen.

Eigenschaften

Der Bose Soundlink Revolve ist ein portabler Bluetooth-Lautsprecher mit folgenden Eigenschaften:

  • 12 Stunden Akkulaufzeit, sodass einem ganzen Tag Musikgenuss nichts im Wege steht
  • Wassergeschützt nach IPX4 (dies bedeutet Schutz gegen allseitiges Spritzwasser), sodass man den Lautsprecher auch im Regen betreiben könnte
  • Stabiles Aluminiumgehäuse
  • Betrieb als Handy-Anruflautsprecher möglich (wer das auch immer braucht)
  • Kopplung zweier Lautsprecher für die Wiedergabe im Stereo- oder Partymodus

Erhältlich ist er in den Farben schwarz und grau, je nach Geschmack.

Aufladen kann man ihn entweder per USB-Kabel oder aber über das separat erhältliche Ladedock.

Klang

Der Klang des Soundlink Revole ist, ähnlich wie auch schon der Klang seines Vorgängers Bose Soundlink Mini 2 richtig gut!

Klare Höhen, Satte Bässe und auch eine ordentliche Lautstärke sind möglich, also durchaus ein tolles Teil!

Tipp:

Sollte die Basswiedergabe nicht ausreichend vorhanden sein, so kann man diese optimieren, indem man den Lautsprecher vor eine Wand, eventuell sogar in eine Raumecke stellt (nicht direkt an die Wand, sondern mit einem kleinen Abstand). Hier kann man durch Ausprobieren seine Basswiedergabe noch ordentlich verbessern.

Preis

Mit aktuell 199,99 Euro ist der Bose Soundlink Revolve sicherlich kein Schnäppchen, allerdings ist es bei einem Lautsprecher immer ratsam nicht nur nach dem Preis einzukaufen. Es ist doch sehr frustrierend, wenn man sich einen billigen Lautsprecher für 40 Euro kauft, der dann keine ausreichende Basswiedergabe hat oder bereits bei geringer Lautstärke anfängt zu verzerren.

Mit dem Bose Soundlink Revolve werdet ihr sicherlich ein besseres Klangerlebnis erfahren.

Wenn du neugierig geworden bist, dann schlag jetzt zu:

Digitaler Einkaufszettel – Bring! App

Digitaler Einkaufszettel – Bring! App

Verlorene Einkaufszettel auf Papier gehören der Vergangenheit an! Es gibt eine App, die das sehr komfortabel managt: Bring!

Bring App

Auf welchen Plattformen funktioniert Bring!:

Wie man sieht, gibt es für Apple iOS im App Store sowie auch für Android-Geräte im Google Play Store die dazu gehörige App für das Smartphone.

Es wird sogar die Apple Watch unterstützt, sodass man sein Handy während des einkaufen in der Tasche lassen kann.

Doch auch im Web-Interface kann man seine Einkaufslisten bearbeiten.

Mit Amazon Alexa für den Echo sowie dem Google Assistant arbeitet Bring! ebenfalls zusammen, sodass man auch mit seinem Smarthome die Einkaufslisten befallen kann.

Wie bedient man Bring!:

Die Bedienung ist super einfach:

Nachdem man sich mittels seines Google-Accounts angemeldet hat, findet man seine Einkaufslisten, die man dann entsprechend befallen kann:

Bring Einkaufszettel

Man klickt nun unten einfach auf das grüne Symbol, welches man auf die Liste setzen möchte und schon erscheint dies oben rot in der Liste. Gibt es ein Produkt noch nicht in der wirklich großen und in sinnvolle Kategorien unterteilten Liste, dann gibt man einfach den Namen oben in das Suchfeld „Was willst du einkaufen“ ein und kann das „eigene“ Produkt dann genauso hinzufügen.

Genauso funktioniert dies natürlich auf dem Smartphone.

Gemeinsame Nutzung:

Der Clou an dieser Lösung ist aber, dass man zum einen mehrere Listen erstellen kann, beispielsweise eine für zuhause und eine für das Büro, eine für den Sportverein und so weiter.

Zum anderen kann man zu den einzelnen Listen unterschiedliche Personen per Mail einladen:

Bring Einkaufszettel Einladung

Man kann zum Beispiel zu seiner Büro-Liste seine Kollegen einladen oder zur „Zuhause“-Liste seine Familie und so können diese jeweils direkt, wenn ihnen etwas einfällt, was einzukaufen ist, dies in Bring! hinzufügen.

Bedienung während des Einkaufs:

Die Bedienung während des Einkaufs ist genauso einfach wie das Hinzufügen von Artikeln: Wenn man im Einkaufsladen einen Artikel in den „echten“ Einkaufswagen gelegt hat, tippt man in der App (oder auf der Apple Watch) einfach das entsprechende Produkt an und es färbt sich wieder grün und entschwindet wieder zurück in die Artikelliste).

Fazit:

Eine tolle Idee! Genial umgesetzt! Mehrere Leute können zusammen an einer einzelnen Einkaufsliste arbeiten, sodass die Zeit von „Hast du Milch mitgebracht, wie ich es dir gesagt hatte? – Oh, nein, vergessen“ bald vorbei sein wird.

Zu finden ist die App unter http://www.getbring.com

 

 

Windows – Backup mit Windows 10 – Bordmitteln ganz einfach

Ein falscher Klick auf einen Email-Anhang, ein wichtiges Dokument gelöscht oder schlicht ein Festplattencrash und viele wichtige Daten sind verloren! Deshalb ist es enorm wichtig seine wichtigen Daten regelmäßig zu sichern. Am besten mit einem automatischen Backup, sodass du weder dran denken noch Zeit dafür aufwenden musst.

Man kann dies sehr komfortabel über einen NAS – Server, wie zum Beispiel die Synology Diskstation, die ich HIER im letzten Beitrag vorgestellt habe, erledigen (ich werde zeitnah darüber auch noch eine Anleitung veröffentlichen). Windows bringt hier von Haus aus allerdings schon ein recht annehmbares Werkzeug mit, welches diese Aufgabe übernehmen kann. Und dies erkläre ich dir jetzt:

Voraussetzungen für das Backup:

Du brauchst, um ein Backup erstellen zu können, zunächst einen Datenträger. Dies kann ein Ort im Netzwerk sein, den du als Netzlaufwerk einbindest. Alternativ bietet sich auch eine externe USB-Festplatte an. Grundsätzlich bietet sich eine externe SSD-Platte schon an, weil diese wesentlich schneller und vor allem robuster sind:

Der Nachteil ist hier allerding, wie du siehst, der Preis. Für den Heimanwender reicht sicherlich eine normale HDD-Platte aus. Diese sollte mindestens die Größe der in den Computer eingebauten Festplatte haben, damit auch garantiert alle Daten gesichert werden können. Im folgenden Beispiel handelt es sich um eine externe 1TB HDD der Firma Western Digital:

Backup einrichten:

Ich erkläre hier das Vorgehen für Windows 10 als aktuelles Betriebssystem. Sollte euch das Vorgehen für Windows 7 interessieren, hinterlasst mir bitte einen Kommentar.

Zunächst wechseln wir in die Systemsteuerung, zu finden unter START – EINSTELLUNGEN:

Windows Systemsteuerung

 

Hier klickst du auf „Update und Sicherheit“:Update und Sicherheit

Dort dann links auf „Sicherung“ und schon kannst du rechts ein neues Laufwerk hinzufügen:

Sicherung / Laufwerk hinzufügen

Jetzt wählst du einfach deine externe Festplatte oder Netzlaufwerk aus (in meinem Fall handelt es sich um ein als Netzlaufwerk gemapptes Verzeichnis auf meinem Synology NAS):

Es ist fast geschafft! Nun kannst du auf „weitere Optionen“ klicken und dort die Details einstellen, wie dein Backup vorgehen soll. Zum einen den Zeitplan, als wie oft das Backup laufen soll und wie lange die einzelnen Backups gespeichert werden sollen, bevor wieder Platz für neue Backups geschaffen wird:

Sicherungsoptionen

Darunter wählst du jetzt einfach noch die Ordner aus, die Windows für dich sichern soll:

Ordner auswählen

Nun klickst du auf „Jetzt sichern“ und das erste Backup wird durchgeführt.

Wie du dir die Dateien aus dem Backup wieder zurückholen kannst und wie das Backup mittels der Synology Cloud Station durchgeführt werden kann, erkläre ich dir in einem der nächsten Beiträge.

Ich hoffe dir hat der Beitrag geholfen und gefallen. Wenn ja, dann teile den Beitrag jetzt auf Facebook oder Twitter und erzähle deinen Freunden davon! Wenn du dir Themen wünschst, über die ich einmal berichten soll, dann lass es mich gerne wissen!

NAS – Server | mehr als nur eine Festplatte

Heute möchte ich euch einmal ein paar Informationen über das Thema „Network Attached Storage“, kurz NAS – Server, geben inkl. Vergleich der Top-Produkte „Synology DS116“ und „QNAP TS-131P“.

Ganz grob gesagt handelt es sich um eine Festplatte, die im heimischen Netzwerk per LAN (Ethernet) angeschlossen ist und die als zentraler Netzwerkspeicher für alle im Netzwerk befindlichen Geräte dient.

Doch mittlerweile ist eine solches NAS mehr als nur eine Festplatte:

  • FTP-Server
  • Cloud-Server
  • Medienserver
  • Fotoserver
  • Videoüberwachung
  • etc

Vergleich NAS – Server Synology DS116 vs. QNAP TS-131P

Ich vergleiche hier übrigens lediglich zwei 1-Bay – Geräte, das heißt, dass jeweils nur eine Festplatte eingebaut werden kann. Ich persönlich halte es für den Heimbereich als ausreichend, wenn man ohne RAID arbeitet und sich lieber eine Sicherung (Backup) auf eine externe Festplatte einrichtet. Wie dies funktioniert, werde ich in einem separaten Beitrag am Beispiel eines Synology NAS erklären.

Technisch gesehen sind die beiden NAS-Server ähnlich aufgebaut, wie man in untenstehender Tabelle sehen kann:

Synology DS116 QNAP TS-131
Synology DS116 QNAP TS-131P
Prozessor Marvell Armada 385 1.8 GHz
Dual Core
ARM V7 1.7 GHz Dual Core
Arbeitsspeicher 1024 MB DDR3 1024 MB DDR3
Transferrate (lesen) 109,0 MByte/s 109,2 MByte/s
Transferrate (schreiben) 108,7 MByte/s 106,4 MByte/s
Stromverbrauch (in Ruhe) 11,5 Watt 14,2 Watt
Stromverbrauch (arbeitend) 9,7 Watt 12,8 Watt
 USB-Anschlüsse (USB 3.0) 2 Stück 3 Stück
 Bezugsquelle

Das QNAP-Gerät hat einen USB-Anschluss mehr, was sich allerdings beim Synology mittels eines USB-Hubs ausgleichen kann. Weiterhin ist der Lesezugriff beim QNAP-NAS minimal schneller.

Trotzdem küre ich hier das Synology DS116 als Vergleichssieger, weil dieses sowohl im Ruhe- als auch im Arbeitszustand weniger Strom verbraucht. Nachdem ein NAS – Server tatsächlich auch 24/7 rund um die Uhr eingeschaltet ist, ist dies ein wichtiger Punkt. Weiterhin sind auch die Mobile-Apps von Synology für iOS und Android sehr ausgereift und funktional. Und die Synology ist auch noch kostengünstiger als dass QNAP-Gerät.

Was allerdings bei beiden NAS – Servern zu beachten ist:

Du benötigst auf alle Fälle noch eine 3,5″-Festplatte. Es empfiehlt sich tatsächlich, eine Festplatte zu verwenden, die für den Dauerbetrieb geeignet ist. Ich habe bisher sehr gute Erfahrungen mit den RED – Festplatten von Western Digital gemacht:

In weiteren Beiträgen werde ich auch auf einzelne Funktionen des Synology – NAS – Server eingehen.

Wenn du mit einem der oben genannten Geräte (oder auch mit vergleichbaren) Erfahrungen gesammelt hast oder Themen hast, die ich erklären soll, dann schreibe mir doch in den Kommentaren. Ich freue mich über jede Rückmeldung!

Powerbank für das Iphone

Heute möchte ich dir einen kleinen Tipp geben, wenn deinem Iphone schnell der Strom ausgeht. Eine Powerbank!

Wer kennt das nicht: Hier ein bisschen Youtube, dort ein wenig Facebook oder WhatsApp und plötzlich nimmt der Akku einen Stand an, bei dem man sicherlich nicht den Rest des Tages durchhalten wird. Und zu allem Übel ist man auch unterwegs, sodass man sicherlich auch sein Smartphone nicht an das Ladegerät anschließen kann.

Was hier hilft ist eine sogenannte Powerbank, ein externer Akku mit großer Kapazität, mit dem man sein Smartphone mobil aufladen kann.

Hier habe ich nach kurzer Suche folgendes Teil entdeckt:

Poweradd Pilot 4GS

Es handelt sich hierbei um eine Powerbank mit 12.000 mAh, man kann damit sein Iphone ganz grob 4 mal komplett aufladen. Das Teil ist in etwa so groß wie ein Iphone 6/6s/7 (minimal größer) und passt somit in jede Jackentasche. Der Clou ist, dass es über zwei USB-Ports verfügt, sodass man neben dem Iphone auch gleichzeitig noch sein Ipad oder die Apple Watch laden kann. Aufgeladen wird es über den eingebauten Lightning-Port. Es ist sogar ein Lightning-Ladekabel im Lieferumfang enthalten, sodass man nicht extra sein eigentliches Ladekabel herumtragen muss. Die Qualität des mitgelieferten Kabels ist tatsächlich sehr gut, genauso wie auch die Verarbeitung der gesamten Powerbank, welche ein stabiles Aluminium-Gehäuse hat.

Auch preislich ist die Powerbank mit 25,99 Euro wirklich sehr günstig, insbesondere, da ja auch ein Lightning-Ladekabel mit dabei ist.

Kaufen kann man die Powerbank bei Amazon. Klicke einfach HIER

Übrigens: Wenn du bei Amazon keine Versandkosten zahlen möchtest und gleichzeitig kostenlosen Zugang zur Videothek von Prime Video und dem Musikstreaming-Portal Prime Music haben möchtest, kann ich dir wirklich von ganzem Herzen eine AMAZON PRIME – Mitgliedschaft empfehlen. Du kannst  diese Vorteile auch 30 Tage kostenlos testen. Dann sparst du dir direkt bei der Bestellung der Powerbank den Versand. Melde dich einfach HIER an.

Mehrere Google-Konten in Chrome

Kennst du das auch? Man hat ein privates Google-Konto, ein geschäftliches, ein separates für mobile Geräte und so weiter. Es wäre doch toll, wenn man alle diese Google-Konten gemeinsam in Google Chrome verwalten und auswählen könnte.

Das geht! Und zwar ganz einfach:

Oben rechts in Chrome klickt man links neben dem „Minimieren“-Knopf auf die Schaltfläche:

chrome1

Anschließend sieht man ein Menü, in dem man auf „Nutzer verwalten“ klickt:

chrome2

Dort sieht man dann seine bisherigen Konten und kann auch einen neuen Nutzer hinzufügen (unten rechts).

Hier kann man dann sein neues Profil benennen und auch ein Symbol auswählen:

chrome3

Anschließend öffnet sich automatisch ein neues Chrome-Fenster in dem neuen Profil, bei dem man sich dann mit dem separaten Google-Konto mit seinem Benutzernamen und Passwort anmelden kann:

chrome4

Wenn man dies getan hat, werden automatisch die Chrome-Lesezeichen von diesem Konto mit synchronisiert, sodass man in jeder Lebenssituation (Arbeit, Nebenjob, Privat, etc) immer die passenden Lesezeichen und gespeicherten Passwörter griffbereit hat.

Um von einem Konto zum Anderen wechseln möchte, dann klickt man wieder oben links des „Minimieren“ Buttons auf das aktuelle Profil und kann dort dann auf das gewünschte Profil umschalten.

Je Profil öffnet sich dann ein komplett neues Chrome-Fenster, welches man dann in der Taskleiste anhand des bei der Profilerstellung ausgewählten Symbols identifizieren kann:

chrome5.jpg

Sollte dir der Tipp geholfen haben, dann würde ich mich freuen, wenn du diesen Beitrag teilst und likest und deinen Freunden vom Techblog erzählst!

Bei Fragen stehe ich dir jederzeit zur Verfügung!

 

Gefährliche E-Mail – wie erkenne ich sie?

Lieber Techblog-Besucher,

heute möchte ich dir ein paar Ratschläge geben, wie du sicherstellen kannst, kein Opfer einer Cyberattacke oder eines Virus über E-Mail – Angriffe zu werden.

Die meisten Viren, Trojaner oder sonstige Malware werden per E-Mail versendet. Hierzu bedienen sich die Versender oft eines einfachen Tricks:

Es werden E-Mails verschickt, die teilweise nur relativ schwer von wichtigen E-Mails beispielsweise von Banken, Geschäftspartnern o.ä. zu unterscheiden sind.

Ich gebe dir heute ein paar einfache Tipps, wie du vermeiden kannst, diesen Kriminellen zum Opfer zu fallen:

  1. E-Mail-Absender prüfen: Oft steht im Absendername ein plausibler Name, wie beispielsweise das Kundencenter einer Bank, von Paypal o.ä. Die Mail-Adresse selbst ist oftmals aber nicht vom Anbieter selbst. Ein Beispiel: Die Mail-Adresse lautet nicht „service@paypal.de“ sondern „12345@gmail.com“. Hier kannst du dir sicher sein, dass diese Mail ein Fake ist und nicht von Paypal selbst stammt.
  2. E-Mail-Text analysieren: Oftmals sind die Inhalte relativ gut kopiert. Allerdings findet man immer wieder Anzeichen dafür, dass es sich um keine Original-Mail handelt, wie zum Beispiel die fehlende persönliche Anrede, also wenn du nicht mehr „Sehr geehrter Herr Mustermann“ sondern mit „Sehr geehrter Kunde“ angesprochen wirst, oder aber kleinere Rechtschreibfehler, die es in den zumeist automatisierten E-Mail-Texten von Großkonzernen sicherlich nicht geben wird (Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel).
  3. Links in E-Mails prüfen: Bei den Links gelten ähnliche Regeln wie bei der Absenderadresse: Du solltest, bevor auf einen Link in einer E-Mail klickst, 100%-ig sicher sein, dass dieser Link auch auf eine vertrauenswürdige Seite verweist und nicht auf eine Internetadresse, die mit dem Unternehmen, von dem diese E-Mail stammen soll, überhaupt nichts zu tun haben. Bist du dir nicht völlig sicher, dann klicke NICHT auf den Link!

Weiterhin solltest du, wenn du dir nicht 100%-ig sicher bist, dass du den Absender tatsächlich kennst, auch keine E-Mail-Anhänge öffnen. In E-Mail-Anhängen werden die meisten Trojaner etc. versteckt. Insbesondere bei Dateien mit den folgenden Endungen sollten bei dir sofort alle Alarmglocken schrillen:

  • ZIP/RAR/ACE/… (gepackte Dateien)
  • DOC/DOCX/XLS/XLSX/PPT/PPTX (Office-Dateien, die über Macros gefährliche Scripte enthalten können)
  • EXE (Programmdateien, die Malware oder Trojaner enthalten könnten)

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man sich beim Erhalt einer E-Mail erst absolut sicher sein sollte, von wem diese stammt, bevor man entweder Anhänge öffnet oder auf Links innerhalb der E-Mail klickt.

Im Zweifel solltest du, wenn du dir nicht absolut sicher bist, entweder die E-Mail ignorieren und löschen oder aber bei der dir bekannten Organisation (Bank, Paypal, Ebay etc.) direkt über die dir bekannten Telefonnummer anrufen und nachfragen, ob diese E-Mail ihre Richtigkeit hat.

Weiterhin ist es natürlich stets ratsam einen leistungsstarken Virenscanner zu besitzen. Wenn du noch keinen haben solltest, dann solltest du jetzt HIER zugreifen und 30% beim Kauf von Kaspersky Total Security sparen. Für gerade einmal 59,95 € besitzt du dann für zwei Jahre den Marktführer unter den Virenscannern!

Sei schnell, da dieses Angebot zeitlich begrenzt ist!

Wenn dir mein Blog gefällt, würde ich mich sehr freuen, wenn du ihn auf Facebook, Twitter, in verschiedenen Foren oder aber in deinem Freundeskreis verbreitest, damit noch mehr Leute von den Techblog-Tipps profitieren können! Auch über Kommentare freue ich mich immer!